Spielmodus und Auslosung der Gruppen des neuen Wilson Einzel-Matchplays

Erst Gruppenphase, dann K.o.-Runde.

Erfreulicherweise sind bei kompletten Teilnehmerfeld alle acht Gruppen zustande gekommen. So kann das Wilson Einzel-Matchplay in die erste Runde gehen, die dieses Jahr in einer Gruppenphase ausgetragen wird. Dabei stehen die besten Spieler vor dem Start am Kopf ihrer Gruppe. Die drei übrigen Spieler wurden jeweils per Losverfahren ermittelt. Manfred Staudinger mit dem niedrigsten Handicap (6,8) ist in Gruppe A gesetzt. Clubmeister Thomas Biber (10,8) beginnt in Gruppe E, in der Thomas unter anderem von Titelverteidiger Jörg Hoffmann (26,5) herausgefordert wird.


Die Gruppen in der Übersicht


Innerhalb einer Gruppe tritt jeder gegen jeden an. Ein Sieg bedeutet drei Punkte für den Gewinner, ein Remis nach 9-Loch bringt beiden Konkurrenten je einen Punkt. Das bekannte und oftmals nervenaufreibende Stechen kommt nämlich erst in der K.o.-Runde ins Spiel. Wichtig: In der Gruppenphase ist die Reihenfolge der Matches nicht festgelegt. Es kann also vorkommen, dass ein Spieler bereits alle drei Partien bestritten hat, ein anderer zum selben Zeitpunkt hingegen erst einmal im Einsatz war.

In jedem Fall gilt die Frist am 30. Juni 2024. Dann muss die Gruppenphase abgeschlossen sein, um mit einer weiteren Auslosung die K.o.-Runde einläuten zu können. Bis dahin nicht gespielte Matches werden für alle Beteiligten mit jeweils null Punkten gewertet. Ausnahme: Erscheint ein Spieler zu spät oder gar nicht zum innerhalb der Frist vereinbarten Termin, gewinnt automatisch sein Gegner (Details hierzu in der Ausschreibung).

Zur Berechnung der Vorgabe bei unterschiedlichen Handicaps gilt immer das Handicap am jeweiligen Spieltag – genauer gesagt: das Course-Handicap gemäß Handicap-Tabellen für 9-Loch. Weitere Infos hierzu und ein Rechenbeispiel finden Sie ebenfalls in der Ausschreibung. Am Ende der Gruppenphase ziehen jeweils die beiden punktbesten Spieler in die K.o.-Runde ein.


So werden die Ergebnisse richtig notiert

Abschließend ein Hinweis zum Eintragen der Ergebnisse am Turnier-Board: Der Gewinner sollte dies unmittelbar nach dem Match erledigen. Weil eine Partie vorzeitig enden kann – nämlich dann, wenn eine Partei mehr Löcher voraus ist als noch zu spielen sind –, kommt eine für das Matchplay übliche Zähl- und Schreibweise zum Einsatz. Beispiel: Sie haben soeben das siebte Grün verlassen und Ihr insgesamt viertes Loch gewonnen. Ihr Gegner gewann zuvor zwei Löcher. Ein Loch wurde geteilt (Unentschieden). Somit liegen Sie bei zwei zu spielenden Bahnen zwei Löcher in Führung. Das Match geht weiter, weil Ihr Gegner noch die Chance hat, auszugleichen.
 

  • Gewinnen Sie auch das nächste Loch (Bahn acht), ist das Match entschieden. Drei Löcher Vorsprung bei einer zu spielenden Bahn. Schreibweise: <3 auf 1>.
  • Gewinnt Ihr Gegner hingegen die achte Spielbahn und Sie teilen die neunte Bahn, liegen Sie ein Loch vorne. Schreibweise: <1 auf>.


Das Ergebnis wird also immer aus Sicht des Siegers notiert, der auf der ausgehängten Liste markiert oder unterstrichen werden muss. Dabei kann die Anzahl der im Falle eines vorzeitigen Endes nicht mehr zu spielenden Löcher bei Punktgleichheit nach dem letzten Spieltag von Bedeutung sein. Je mehr, desto besser für den Sieger.

Im Falle von Fragen hinsichtlich des Spielmodus wenden Sie sich gerne an Maximilian Lüdtke oder Lukas Römer.

Viel Spaß und Erfolg!

Sieger des Wilson Einzel-Matchplays 2023: Jörg Hoffmann

Titelverteidiger Jörg Hoffmann

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